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LEBEN AM SÜDHANG


Umweltfreundlich   und nachhaltig

Die Beheizung und Klimatisierung des neuen Mehrfamilienhauses „Leben am Südhang“ in der Generaloberst-Beck-Straße 1 – 3h in Pinneberg erfolgt umweltfreundlich und kostengünstig nach den neuesten Standards. Wir setzen zur Gebäudebeheizung und -kühlung unseres Neubauobjektes die gleichmäßigen Temperaturen des Erdreichs ein. Durch den Einsatz von Erdwärmesonden wird im Winter die Wärme aus dem Untergrund entnommen und mit einer Wärmepumpe auf das für die Gebäudebeheizung geeignete Temperaturniveau gebracht. Zur optimalen Nutzung des Temperaturniveaus kommt eine Fußbodenheizung zum Einsatz. Aufgrund der hohen energetischen Anforderungen an das Gebäude und der damit einhergehenden Gebäudedichtheit werden die Wohnungen mittels einer zentralen Lüftungsanlage be- und entlüftet.

Zur Steigerung der Energieeffizienz ist die Lüftungsanlage mit einer Wärmerückgewinnung ausgeführt, die die vorhandene Wärme der Abluft aus den Wohnungen für die Zuluft der Wohnungen nutzt. Im Sommer wird mit derselben Anlage das Gebäude direkt gekühlt - der Untergrund dient somit als Wärme- und Kältequelle, wodurch in erheblichem Umfang Energie eingespart werden kann und ein angenehmes Raumklima garantiert wird. Die sommerliche Kühle des Untergrundes wird dann mit der zentralen Lüftungsanlage in das Gebäude eingebracht.

Derzeit werden auf dem Gelände die Bohrungen für die Erdwärmesonden abgeteuft. Hierzu wurde zunächst eine Testbohrung bis 140 m Tiefe niedergebracht und mit einer Erdwärmesonde ausgebaut. Es zeigte sich, dass der Untergrund in diesem Bereich sehr gut geeignet ist: unterhalb von 20 m so genanntem Geschiebemergel fanden sich bis 116 m Sande und Kiese, die eine gute Wärmeleitfähigkeit aufweisen. An der Testsonde erfolgte dann zur exakten Bestimmung dieser Wärmeleitfähigkeit im Untergrund ein so genannter Geothermal-Response-Test (GRT). Hierbei wird Wärme in den Boden eingebracht und gemessen wie schnell diese aufgenommen wird. Das Testergebnis wurde dann mit den Daten zur notwendigen Heiz- und Kühllast des Gebäudes für die computer-gestützte Berechnung der benötigten Anzahl und Tiefe der Erdwärmesonden verwendet. Nach diesen Berechnungen werden für die Beheizung und Kühlung des Gebäudes mit 42 Wohneinheiten 10 Erdwärmesonden mit einer Tiefe von jeweils 115 m notwendig. Die fertige Anlage soll dann ab Juli dieses Jahres für ein behagliches Raumklima im neuen Mehrfamilienhaus in der Generaloberst-Beck-Straße sorgen.

Als weitere betriebskostensenkende Maßnahme werden auf dem Dach des Gebäudes insgesamt 20 Solarkollektoren zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung angeordnet. Somit werden etwa 30% der erforderlichen Wärmeenergie zur Warmwasserbereitung ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe genutzt. Die restliche Wärmeenergie, die nicht über die Erdwärmeanlage, die thermische Solaranlage und die Wärmerückgewinnung der Lüftungsanlage abgedeckt werden kann, stellt eine effiziente Gas-Brennwertanlage zur Verfügung. Über eine moderne Regelung wird nur bei Bedarf mit dem fossilen Brennstoff Erdgas nachgeheizt.

Das Objekt wird insgesamt 42 Wohnungen mit 1 bis 5 Zimmern und Wohnflächen zwischen 45 und 130 m² beherbergen. hiervon unterliegen 13 Wohnungen der öffentlichen Förderung und können daher nur an Personen mit Wohnberechtigungsschein vermietet werden. Die neuen Bewohner werden von der Tiefgarage aus mit einem Fahrstuhl in jede Etage des Objektes gelangen können, so dass ein vollkommen barrierefreier Zugang zu den einzelnen Wohnungen gewährleistet wird. Das Gebäude zeichnet sich besonders durch seine gen Süden abgetreppte Gebäudeform aus, die auch maßgeblich für die Namensfindung dieses Projektes war: „Leben am Südhang“!

An der höchsten Stelle, im Norden, fasst das Gebäude 5 und im Süden nur noch 2 Stockwerke. Dies ermöglicht die Erstellung von großzügigen sonnenbeschienen Dachterrassen in den obersten Stockwerken, die die Grenzen zwischen Innen und Außen aufzuheben scheinen.

Abgesehen von einigen Erdgeschosswohnungen, die aufgrund ihrer eigenen Zugänge mit kleiner Terrasse und Gartenteil, einen Reihenhauscharakter ausstrahlen, können alle Wohnungen über das einladende gläserne Eingangsfoyer erschlossen werden.

Die 29 frei finanzierten Wohnungen werden in den Bad- und Küchenbereichen mit hochwertigen Fliesen und in den Wohnbereichen mit Laminatböden versehen. Die zukünftigen Bewohner können aus verschiedenen Designs ihre Favoriten auswählen. 10 Wohnungen werden im Maisonette-Stil über 2 Etagen errichtet. Die Wohnzimmer und Einbauküchen gehen ineinander über und sind als Kommunikations- und Lebensmittelpunkt angelegt. Außerdem werden 2 Wohnungen vollkommen rollstuhlgerecht erbaut. Ein Großteil der Wohnungen ist bereits vermietet.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere zuständige Mitarbeiterin.

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